AKTUELLE INFORMATIONEN
Ihre Spende = 3 neue Bäume für den Tropenwald
Telefonieren Sie und werden Sie Klimaschützer! Aktuell nimmt mit jeder Sekunde die Tropenwaldfläche weiter ab - mit verheerenden Folgen für unser Klima. Dank Ihrer GUTmobil-Spende von 3 € werden jeden Monat 3 neue Bäume gepflanzt. In Zusammenarbeit mit der Tropenwaldstiftung OroVerde entsteht somit Baum für Baum neuer Regenwald!
Sie finden GUTmobil gut? Dann helfen Sie mit!
Integrieren Sie unsere neuen Banner auf Ihrer Webseite und helfen Sie mit GUTmobil noch bekannter zu machen. Unter "Werben Sie für uns" finden Sie verschiedene GUTmobil Werbemittel zum Download.
GUTmobil statt Prepaid
Wussten Sie schon, dass GUTmobil-Handyverträge monatlich kündbar sind? GUTmobil ist somit die ideale Alternative für alle Prepaid-Telefonierer.
Lebensmittel für Bedürftige - Unterstützen Sie mit GUTmobil die Berliner Tafel
Rund 125.000 bedürftige Menschen sind jeden Monat auf die Mahlzeiten der Berliner Tafel angewiesen. Dies erfordert eine große logistische Leistung und auch viel Unterstützung.
Mit dem neuen Wechselassistenten problemlos kündigen und zu GUTmobil kommen
Sie möchten zu GUTmobil wechseln, sind aber noch bei einem anderen Anbieter vertraglich gebunden? Dank unserem neuen Wechselassistenten können Sie sich heute noch ein Kündigungsschreiben erstellen lassen und sich für einen kostengünstigen Tarif von GUTmobil entscheiden.
Nach Erdbeben: Aktion Deutschland Hilft und GUTmobil fördern Neuaufbau Haitis
Nach dem - gemessen an den Opferzahlen - schwersten Erdbeben in der Geschichte Nord- und Südamerikas liegt Haiti derart am Boden, dass es mit einem Wiederaufbau allein nicht getan ist.
Weltweite Nothilfe mit GUTmobil und Aktion Deutschland Hilft
Zusammen mit Aktion Deutschland Hilft können Sie jetzt mit Ihrer GUTmobil-Spende bei schweren Katastrophen eine schnelle und effektive Hilfe ermöglichen. Wenn sich eine Katastrophe ereignet, zählt jede Minute, jede Stunde, jeder Tag.
Aktion Deutschland Hilft: Flüchtlingshilfe im Sudan
Über zwei Millionen Menschen wurden im West-Sudan zur Flucht gezwungen. Die Krise gilt als eine der gegenwärtig schlimmsten Katastrophen weltweit. Insgesamt vier Millionen Menschen sind auf die Versorgung durch Hilfsorganisationen angewiesen.





